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  • AutorenbildRonny Kazyska

Politischer Dialog in Frankfurt

Im Rahmen einer Union-Veranstaltung hatte ich diese Woche Gelegenheit mich im Petrihaus mit der Landtagsabgeordnete Tanja Jost (CDU) persönlich über die Bau- und Immobilienwirtschaft auszutauschen. Die Frankfurterin ist Mitglied des Hessischen Landtags mit einer christlich-sozialdemokratischen Koalition als Landesregierung.


Hessengeld

Die Einführung des Hessengelds ist fix. Das Bundesland fördert das erste selbstgenutzte Eigenheim mit je 10.000 Euro für bis zu zwei Käufer und 5.000 Euro pro Kind. Es wird sowohl für den Neubau als auch für den Erwerb einer Bestandsimmobilie gewährt. Das Hessengeld gilt rückwirkend für Käufe, die ab dem 1. März 2024 getätigt worden sind.


weitere Pläne u.a.

Um den Wohnraummangel zu beheben ist der Neubau von Wohnungen erforderlich. Dies macht die Bereitstellung von Flächen für neuen Wohnraum notwendig. Die Ausweisung von zusätzlichem Wohnbauland soll beschleunigt und vereinfacht werden. Das Bauen soll insgesamt kostengünstiger werden. Das Regelwerk wird mit dem Ziel von Erleichterungen geprüft. Genehmigungs- und Planungsprozesse werden vereinfacht und beschleunigt. Förderung des einfacheren Bauens durch die Einführung eines Gebäudetyps (E). Umnutzung von Gewerbeimmobilien und leerstehenden Büroflächen in Wohnraum wird erleichtert. Bürokratische Hürden und Hindernisse des Denkmalschutzrechts sollen abgebaut werden.


Herzlichen Dank für den informativen Austausch. Es ist stets besser Informationen aus erster Hand zu erhalten.


Ronny Kazyska mit der CDU Politikerin Tanja Jost aus Frankfurt
Ronny Kazyska u. Tanja Jost (CDU)

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